Schwimmbad-Beschichtung in der Ostschweiz – Becken neu beschichten
Eine Beschichtung schützt den Beckenkörper und bestimmt zugleich die Optik und die Haptik des Beckens. Sie funktioniert nur so gut wie der Untergrund, auf den sie aufgebracht wird.
Warum der Untergrund entscheidend ist
Haftung entsteht durch Vorbereitung. Lose Partikel, Kreide, alte Anstriche, Fettreste oder Feuchtigkeit im Untergrund führen fast zwangsläufig zu Abplatzungen. Deshalb beginnt jede fachgerechte Beschichtung mit einer genauen Prüfung und einer sorgfältigen Vorbereitung des Untergrunds.
- Beurteilung von Festigkeit, Rissen und Feuchtigkeit
- Entfernen loser Schichten und alter Beschichtungen
- Aufbau von Reparatur- und Ausgleichsschichten
- Grundierung, je nach System und Untergrund
- Aufbringen der eigentlichen Beschichtung in mehreren Lagen
- Aushärtungszeit vor der Wiederinbetriebnahme
Systeme und ihre Eigenheiten
Es gibt unterschiedliche Systeme – von zementären Beschichtungen bis zu Kunstharz- und Reaktionssystemen. Jedes hat eigene Anforderungen an Untergrund, Feuchtigkeit, Temperatur und Aushärtung. Ein System, das auf einem Betonbecken funktioniert, muss auf einem anderen Untergrund nicht dasselbe leisten.
Die Auswahl gehört deshalb in fachliche Hände. Wichtig sind dabei auch Witterung und Zeitfenster: Beschichtungen reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen.
Diese Angaben helfen bei der Anfrage
- Bauart und Material des Beckens
- Ungefähre Beckengrösse und Beckentiefe
- Aktueller Zustand der Oberfläche
- Ob eine Beschichtung schon einmal erneuert wurde
- Gewünschte Optik, soweit bereits festgelegt
- Zeitfenster, in dem das Becken unbenutzbar sein darf
- Innen- oder Aussenbecken
Um die Sanierung als Ganzes geht es unter Pool-Sanierung.
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